Halbnachgespannte Fahrleitungen die Lösung für viele Schweizerbahnen

<p>Halbnachgespannte Fahrleitungen mit Auslegern vom &quot;Typ I&quot;: die g&uuml;nstige L&ouml;sung bei der Elektrifizierung und heute noch im Gebrauch.</p>

Halbnachgespannte Fahrleitungen mit Auslegern vom "Typ I": die günstige Lösung bei der Elektrifizierung und heute noch im Gebrauch.

<p>Kosteng&uuml;nstige Mittelmasten</p>

Kostengünstige Mittelmasten

<p>Windschiefe Fahrleitungen: die wirtschaftliche Bauform bei engen Kurven.</p>

Windschiefe Fahrleitungen: die wirtschaftliche Bauform bei engen Kurven.

<p>Auch zweipolige Fahleitungen f&uuml;r Drehstrombahnen sind in unserem Sortiment.</p>

Auch zweipolige Fahleitungen für Drehstrombahnen sind in unserem Sortiment.

Die topographischen Verhältnisse in der Schweiz bestimmten schon zur Zeit der Bahnpioniere die Streckenführung. Noch heute geben kleine Radien die mögliche Befahrgeschwindigkeit der Strecken vor. Maximale Geschwindigkeiten von 80 bis 100 km / h sind teilweise auch heute noch üblich. Aus wirtschaftlichen Gründen wurden bei der Elektrifikation dieser Strecken halb-nachgespannte Fahrleitungssysteme gewählt, welche sich bis heute gehalten und bewährt haben.

Für diese Fahrleitungsanlagen hält Furrer+Frey ein komplettes Sortiment von Bauteilen für den Unterhalt und die Erneuerung vor.

Abwandlungen vom Standard sind nachgespannte Einfachleitungen mit oder ohne Beiseil, die windschiefe Fahrleitung (frühes Patent der Firma Furrer+Frey) oder Fahrleitungen für Zahnradbahnen mit 2 Fahrdrähten.