Der rasante Fortschritt der Energiespeichersysteme erlaubt Bussen und Bahnen den elektrischen Betrieb auf immer längeren Streckenabschnitten ohne Fahrleitung.
Schlüsselelemente sind die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Ladestationen sowie die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Infrastruktur.
Zusammen mit der 2016 übernommenen Firma Opbrid SL war Furrer+Frey seit Anbeginn an diesen Entwicklungen beteiligt und wirkt heute auch bei der Erarbeitung der internationalen Normen mit.
Sowohl für Busse als auch für Bahnen stehen heute erprobte, modular anpassbare Ladesysteme zur Verfügung.

Aktuelles

  • Erste All-In-One Busladestation in der Schweiz beim Regionalverkehr Baden-Wettingen
  • Furrer+Frey stellt aus an der Busworld

E-Bus-Lösungen

Die Diskussion über die Elektromobilität im öffentlichen Verkehr hat sich stark gewandelt. Es stellt sich nicht mehr die Frage, ob Elektrobusse in Zukunft Dieselbusse ersetzen, sondern wann und wie dieser Wandel geschehen wird. Unsere All-In-One Schnellladestation – standardmässig lieferbar mit Leistungen von 150 bis 450 kW – wird von der Fachwelt bei der Gestaltung eines effizienten E-Bus-Systems als zentralen Baustein bei der Infrastruktur angesehen.

Unsere All-In-One Ladestation besticht durch ihre konkurrenzlos einfache Konzeption und eine Robustheit, wie sie bei Infrastrukturbauten gefordert ist: Alle Komponenten sind in der Ladestation elegant integriert. Dadurch ergeben sich für den Betreiber nicht nur Kostenvorteile im Bau und im Betrieb, sondern auch die räumliche Anordnung der Ladestation im urbanen Umfeld wird wesentlich vereinfacht. Der oft schwierige Bau eines separaten Containers für die Leistungselektronik wird überflüssig. Mit der mobilen Version und unserem attraktiven Mietmodell können Pilotprojekte technisch und administrativ einfach realisiert werden.